Aktuell

In dieser Rubrik finden Sie laufend wichtige Informationen rund um das Dorfgeschehen. Schauen Sie regelmässig vorbei und bleiben Sie up to date.

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    23. Mai 2024 - Gemeindeverwaltung über Fronleichnam geschlossen

    Am Donnerstag, 30. Mai 2024 (Fronleichnam), sowie am Freitag, 31. Mai 2024, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Für die Meldung von Todesfällen ist unter der Hauptwahlnummer der Gemeindeverwaltung Boswil, Tel. 056 678 90 00, ein Pikettdienst eingerichtet.

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    23. Mai 2024 - Apéro für die Bevölkerung beim Schützenhaus während des Feldschiessens

    Die Schützengesellschaft Boswil lädt die Bevölkerung des Dorfes am Samstag, 25. Mai, 12.30 bis 13.30 Uhr, zu einem kleinen Apéro beim Schützenhaus ein. Dies als Dank für die Unterstützung der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde beim Umbau des Schützenhauses. Natürlich können die renovierten Räumlichkeiten gerne besichtigt werden. Zudem freut sich die Schützengesellschaft, wenn die Bevölkerung den Apéro auch mit der Teilnahme am Feldschiessen (Schiesszeiten: Freitag, 17. Mai, 16.30 bis 19.30 Uhr; Freitag, 24. Mai, 16.30 bis 19.30 Uhr; Samstag, 25. Mai, 14 bis 18 Uhr – mit Spiessbraten zum Nachtessen; Sonntag, 26. Mai, 9 bis 12 Uhr) verbindet – Ausrüstung und Betreuung werden zur Verfügung gestellt. 

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    22. Mai 2024 - Abwasserverband Chlostermatte "Tag der offenen Tür - 40-Jahr-Jubiläum" am 15.06.2024

    Alle Details können Sie dem Flyer entnehmen.

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    16. Mai 2024 - Gemeindeverwaltung und Werkhof am Pfingstmontag geschlossen

    Die Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Pfingstmontag, 20. Mai 2024, geschlossen. Für die Meldung von Todesfällen sind wir gerne am Dienstag, 21. Mai 2024, wieder wie gewohnt erreichbar.

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    16. Mai 2024 - Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern

    Grundstückbesitzer sowie deren Mieter werden gebeten, Sträucher und Bäume zurückzuschneiden bevor Äste in Strassen, Trottoirs und Fusswege hineinragen und das Befahren und Begehen derselben behindern. Überragende Äste müssen bis auf mind. 4.50 m Höhe zurückgeschnitten werden. Nach § 109 Abs. 2 BauG dürfen die öffentlichen Strassen und Wege vom anstossenden Grundeigentum aus weder durch Einfriedigung, Bäume und Sträucher noch durch sonstige Objekte beeinträchtigt werden. Gemäss den §§ 111 BauG und 42 BauV gelten folgende Vorschriften: Bäume und Sträucher bis zu 80 cm Höhe sind gegenüber Kantonsstrassen auf 1 m und gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden; Sträucher von mehr als 80 cm bis zu 1.80 m Höhe sowie einzelne Bäume sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2 m und gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm, gemessen vom Strassenmark, zurückzuschneiden. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein.

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    16. Mai 2024 - Apéro für die Bevölkerung beim Schützenhaus während des Feldschiessens

    Die Schützengesellschaft Boswil lädt die Bevölkerung des Dorfes am Samstag, 25. Mai, 12.30 bis 13.30 Uhr, zu einem kleinen Apéro beim Schützenhaus ein. Dies als Dank für die Unterstützung der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde beim Umbau des Schützenhauses. Natürlich können die renovierten Räumlichkeiten gerne besichtigt werden. Zudem freut sich die Schützengesellschaft, wenn die Bevölkerung den Apéro auch mit der Teilnahme am Feldschiessen (Schiesszeiten: Freitag, 17. Mai, 16.30 bis 19.30 Uhr; Freitag, 24. Mai, 16.30 bis 19.30 Uhr; Samstag, 25. Mai, 14 bis 18 Uhr – mit Spiessbraten zum Nachtessen; Sonntag, 26. Mai, 9 bis 12 Uhr) verbindet – Ausrüstung und Betreuung werden zur Verfügung gestellt.

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    10. Mai 2024 - Erfolgreiche Prüfung der Schutzräume

    Bei einem Schutzraum handelt es sich um eine Schutzbaute in einem öffentlichen Gebäude oder privaten Wohnhaus. Gemäss dem Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz (BZG) ist für jeden Einwohner und jede Einwohnerin ein Schutzplatz in einem Schutzraum in der Nähe des Wohnorts bereitzustellen. Schutzräume müssen von den Eigentümern gewartet und unterhalten werden. Die Gemeinde hat die Zivilschutzorganisation Freiamt beauftragt, die Betriebsbereitschaft und den Zustand der Schutzräume zu kontrollieren. Die Periodische Schutzraumkontrolle hat im April 2024 stattgefunden. Es wurden keine Mängel festgestellt. Die nächste Prüfung findet voraussichtlich im Jahr 2034 statt.

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    2. Mai 2024 - Bauschutt im Wald

    In der vergangenen Woche musste der Gemeinderat vom Förster bzw. vom Werkhof zur Kenntnis nehmen, dass Bauschutt im Wald abgelagert wurde. Natürlich reichte der Gemeinderat bei der Polizei eine Strafanzeige gegen Unbekannt ein. Gleichwohl möchte der Gemeinderat die Einwohnerschaft auf diese Tat aufmerksam machen. Nebst dem Personalaufwand von Forst und Werkhof, welche den Bauschutt abführten, muss der Steuerzahler auch die ordnungsgemässe Entsorgung bezahlen. Der finanzielle Schaden ist das eine. Die Verschmutzung des Waldes und damit eine allfällige Gefährdung der Tiere kann der Gemeinderat nicht akzeptieren. Er bittet deshalb die Einwohnerschaft um Aufmerksamkeit. Sollte sie solche Handlungen sehen, so wird die Einwohnerschaft gebeten, dies der Polizei oder der Gemeindekanzlei zu melden.

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    2. Mai 2024 - Forstbetrieb Region Muri: Neue Homepage

    Endlich wurde die neue Homepage des Forstbetriebs Region Muri aufgeschaltet. Da die alte Adresse www.forstmuri.ch gehackt wurde, musste eine neue Adresse in Betrieb genommen werden. Die neue Adresse lautet: www.forst-region-muri.ch. Im gleichen Zusammenhang wurde die Mailadresse erneuert. Sie lautet: info@forst-region-muri.ch. Ab sofort kann wieder Brennholz über die Homepage bestellt werden. Ebenfalls unter der Rubrik „Aktuelles“ werden Neuigkeiten und Arbeiten vom Forstbetrieb publiziert.

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    25. Apr. 2024 - Bauten ohne Bewilligung

    Der Gemeinderat stellt immer wieder fest, dass Bauten ohne Baubewilligung erstellt werden. Die Folge ist jene, dass, obwohl die Baute schon errichtet wurde, nachträglich ein Baugesuchsverfahren durchgeführt werden muss. Sollte es sich während des Verfahrens herausstellen, dass die Baute baupolizeilich nicht bewilligt werden kann, kann es geschehen, dass die bereits erstellte Baute auf Kosten der Bauherrschaft zurückgebaut werden muss. Sollte die Baute baupolizeilich bewilligt werden können, spricht der Gemeinderat nachträglich die Baubewilligung und eine Baubusse aus. Bei besonders schweren Fällen erstattet der Gemeinderat bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige. Der Gemeinderat bittet deshalb die Bevölkerung, vor der Erstellung einer Baute abzuklären, ob diese baubewilligungspflichtig ist oder nicht.